Von Bessi auf
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Meine übersinnlichen Erfahrungen: Außersinnliche Wahrnehmung | Manifestation | Energiearbeit | Telepathie – Bin ich ein Medium?

Mein ganzes Leben schon begleiten mich übersinnliche geistige Kräfte sowie übernatürliche spirituelle Fähigkeiten und Psi-Phänomene. Schon als Kind und Jugendliche hatte ich metaphysische Erlebnisse und transzendente Zugänge zur Geistigen Welt.

Als junge Frau entdeckte ich (im Rahmen der Erkundung meiner Medialität und Sensitivität) meine außersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit und erhielt erste parapsychologische Eingebungen.

In diesem Artikel möchte ich einige Erfahrungen teilen.

Ich werde später noch weitere hinzufügen, welche mich selbst und meine Persönlichkeit geprägt sowie meine berufliche und spirituelle Weiterentwicklung stark beeinflusst haben.

Ich gehe hierbei biographisch chronologisch vor und beginne mit den jüngsten Erlebnissen.

1. Erfahrung (ca. 1990): „Der liebe Gott, mein Schutzengel und das Ballettkleid“

Bereits in meiner Kindheit glaubte ich an “den lieben Gott” und daran, dass ich einen Schutzengel habe. Ich stellte mir vor, wie er mich Schritt um Schritt begleitet und mich beschützt.

Bild von S.L. H. auf Pixabay

Instinktiv und intuitiv vertraute ich darauf, dass diese höheren Mächte (aus dem Jenseits oder “Himmel”) mich stets führen und wohlwollend “über mich wachen”. Oft – wenn ich mal wieder mit der Welt und meinen Mitmenschen haderte – bat ich um Unterstützung, Schutz und Führung. So sprach ich innerlich leise Gebete und Wünsche aus. Zu meiner Überraschung erfüllten sich diese dann auch rasch in der äußeren Welt.

Ich möchte dazu mal ein Beispiel erzählen:
Mit etwa 10 Jahren oder älter (tag-) träumte ich von Zeit zu Zeit von einem wunderschönen Ballettkleid, das ich in der damals besuchten Ballettschule tragen wollte. Ich stellte mir dieses Trikot also vor, wie es aussieht, wie ich es anhabe und ich mich daran selbst erfreue.
Zu meiner Verwunderung bekam ich dann genau dieses Kleid, von dem ich innerlich diese Vision hatte, zu meinem Geburtstag geschenkt.

Bild Ballettkind von StockSnap auf Pixabay 1

Ich hatte nie mit meiner Mutter darüber gesprochen oder ihr von meinem Wunsch/ meiner Vorstellung erzählt. Dennoch bekam ich es – wie von Geisterhand – “geschickt”.

Wie gesagt, ich betete ja oft – vor allem in besonders schwierigen Lebensumständen oder schweren, ausweglosen Situationen. Wenn sich z.B. meine Eltern stritten oder finanzielle Schwierigkeiten hatten, bat ich – aus reiner Not, eigener Verzweiflung und Hilflosigkeit – eindringlich um Hilfe. Die Gebete richtete ich dann allerdings immer an Gott und ich war mir sicher, dass mein Schutzengel sie auch hörte. So sprach ich ihn – aus meiner kindlichen Vorstellung heraus – direkt wie eine menschliche Person an:

Bitte lieber Gott hilf mir, dass sich meine Eltern wieder vertragen und mach´, dass wir aus dem finanziellen Schlamassel herauskommen. Bitte lieber Gott mach´, dass sich alles zum Guten wendet und ein Wunder oder … passiert!

Ich kann mich leider nicht mehr so genau erinnern, was noch weitere Bitten waren. Aber allein der Glaube an Gott und Engel (denn im Erwachsenenalter erfuhr ich, dass mich noch viele weitere Spirits aus der Geistigen Welt begleiten…) oder schlichtweg der Glaube an etwas Größeres, Übergeordnetes, eine höhere Kraft und liebevolle (!) Macht, die über uns (alle) wacht, uns erhört, lenkt und leitet zum Guten und Positiven sowie das Aussprechen und Visualisieren konkreter Wünsche halfen mir, immer wieder gestärkt, voller Hoffnung und Zuversicht durch weitere anstrengende und konfliktbehaftete Lebensphasen und Krisen (bis heute) zu kommen.

Exkurs: Ich möchte gern an dieser Stelle den Esoterik Touch in Bezug auf Engel mal ein wenig herausnehmen und eine Aussage von Kyle Graye zitieren, der Folgendes in einem Kongress sagte: “Engel sind Energie. Eine göttliche Präsenz, die jeder auf seine eigene Art und Weise wahrnimmt.” So ähnlich betrachtet Jana Haas im Übrigen auch diese Thematik. Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, empfehle ich dir meinen ausführlichen Blog-Beitrag:

Doch nun weiter zu mir…

Ich denke, da begann bereits (jedoch noch unbewusst) mein Weg zur Spiritualität und Medialität. Zudem waren dies wohl auch meine ersten Erfahrungen mit der (lichtvollen) Geistigen Welt sowie mit erfolgreichem Manifestieren und Visualisieren durch Gebete, Affirmationen und Visionen. Bei meiner 5. Erfahrung (unterhalb) beschreibe ich weitere magische Manifestationserlebnisse, die ich im Erwachsenenalter hatte und bis heute (permanent) habe… .

2. Erfahrung (1993/94): „Die bösen Geister, die wir riefen“

Als ich in der Pubertät war – so im Alter von 13/ 14 Jahren -, hatte ich mit meinem Cousin eine ziemlich außergewöhnliche Erfahrung (in dem Dorf meiner Großfamilie), die sehr skurril und fast schon etwas gruselig war.

Wir interessierten uns beide damals sehr für Filme und Serien zu allen Themen rund um Magie, Hexen, Zauberer, Zaubersprüche, Vampire und Esoterik. Auch Horror- und Sciencefiction-Filme zogen uns in ihren Bann. Jedenfalls waren wir damals sehr fasziniert von einem Film über Exorzismus und den darin gezeigten Ritualen. So wollten wir ein ähnliches, wie in der Geschichte erzählt, auch einmal ausprobieren. Kindlich naiv wie wir waren, wollten wir dazu sogar auf den nahegelegenen Friedhof gehen und dort in Kontakt mit der Geisterwelt treten. Unsere Angst war aber (zum Glück!) zu groß, dies – vor allem nachts – zu vollziehen.

Also stellten wir uns hinter das Haus unserer Großeltern und bildeten ein sternähnliches Symbol aus Sägespänen. Ich hatte mir zuvor einen unsinnigen Text aus Fantasiesprache überlegt (oder wurde mir dieser vielleicht sogar von Geistwesen eingegeben?) und diesen zitierten wir dann laut – inmitten der Dunkelheit bei Vollmond. In die Mitte des Sterns stellten wir eine Kerze und zündeten diese an. Als ich den Text begann vorzulesen, fing plötzlich das Blatt – rein aus dem Nichts – an zu brennen. Nun könnte man sagen: Vielleicht passierte dies durch die Kerze!? Aber da wir standen und die Kerze auf dem Boden abgestellt hatten, war zwischen Kerze und Papier ein großer Abstand. Wir waren beide so überrascht und erschrocken über diesen Vorfall, dass wir direkt (Gott sei dank!) das gesamte Ritual abbrachen. Weil es uns einfach viel zu viel Angst einjagte und wir uns einig waren, dass wir hier vielleicht irgendwelche bösen Geister angelockt haben könnten. So nahmen wir den Brand als Anlass, das Ganze sofort zu beenden.

Wir haben nie wieder darüber gesprochen und auch Niemanden davon erzählt.

3. Erfahrung (1997/98-heute): „Ich und meine Dualseele – eine Liebe ohne Grenzen“

Als ich aus der Pubertät heraus war, lernte ich – mit etwa 17/ 18 Jahren – einen Jungen kennen, bei dem ich sofort das Gefühl hatte, direkt in sein Herz blicken zu können. Wir kannten uns nicht, sprachen nicht einmal miteinander und doch wusste ich, was er innerlich fühlte. Nach außen sah man seine harte Schale, doch im Inneren seines Selbsts hat(te) er einen ganz weichen und sanften Kern, den er aber nach außen zu verstecken versucht(e). All das konnte ich damals sofort wahrnehmen.

Auch hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass wir uns kennen. Obwohl ich ihn noch nie zuvor gesehen hatte. Und dennoch spürte ich da bereits eine besonders tiefe Verbindung zu ihm, die ich so noch nie erlebt hatte.

Mit Anfang 20 kamen wir dann sogar als Paar zusammen. Oft hatte ich das Gefühl, Zugang zu seiner Seele zu haben und seine Gedanken lesen zu können. Umgekehrt glaubte und erlebte ich, dass er dies bei mir auch konnte (kann). Über diese telepathische Verbindung kam es mir häufig so vor, als sähe ich die Welt durch seine Augen – so, als trüge ich eine Brille, über die ich in seine Wahrnehmungs- und Gefühlswelt hineinblicken konnte.

Schöne brünette Frau mit Blick in die Sonne auf einer Sommerwiese

Ich muss dazu sagen, dass ich bis heute diese starke geistig-seelische und empathische Verbindung wahrnehmen kann (wenn ich dies zulasse), welche sich auch vom ersten Moment unserer Begegnung zeigte.

Im Verlauf unserer Beziehung – u.a. auch ausgelöst durch viele Spannungen, Probleme und Verstrickungen zwischen uns sowie unseren Familiensystemen – bemerkte ich jedoch immer mehr, dass ich unbewusst seine Gefühle übernahm. Damals war mir das aber gar nicht klar. Ich bemerkte nur, dass ich etwas fühlte, was irgendwie nicht Meins war bzw. glaubte ich damals sogar noch, dass es meine eigenen Emotionen sind. Dies geht mir sogar noch heute manchmal so.

Erst Jahre später – mit Anfang 30 -, als ich mich dann – angestoßen durch viele Impulse und spirituelle Beratungen von Anderen – bewusst mit mir selbst, meinem Innenleben und alten Prägungen, Konditionierungen, Mustern sowie negativen Gefühlen und Gedanken aus meiner Vergangenheit beschäftigte, wurde mir dann der tiefere Zusammenhang zwischen uns bewusst. Denn lange verstand ich nicht, warum alles so war…

Sie empfahl mir ein Buch zum Thema Dualseelenliebe und ich erkannte mich selbst, ihn und unsere jahrelange komplizierte Beziehungsdynamik darin direkt wieder. Auch erfuhr ich dort zum ersten Mal, dass ich in dieser sehr speziellen Seelenpartner-Verbindung die sog. “Loslasserin” bin (und er der sog. “Gefühlsklärer“).

Ab da an begann ich, mich schließlich (über einen 10 Jahre andauernden bewussten Dualseelen-Prozess) mehr und mehr von allen Fremdeinflüssen zu befreien und von allen Energien, Gedanken und Gefühlen, die zu ihm und seiner Seele gehören, kontinuierlich abzugrenzen. Auch von allen alten karmischen, energetischen und emotionalen Verstrickungen zwischen uns löste ich mich. Und so lernte ich ebenfalls – was ja meine Seelenaufgabe in dieser besonderen Verbindung ist -, ihn und sein (mich immer wieder verletzendes) wechselhaftes Verhalten (zwischen regelmäßigen Rückzügen und Breadcrumbing) in Liebe und Vergebung endlich loszulassen.

Puuuhh… Das war ein langer Wahrnehmungs-, Entwicklungs- und Loslassprozess, der über viel Selbst- und Fremdreflexion, Bewusstseins-, Selbstliebe– und Schattenarbeit (Innere Prozessarbeit) führte, für den ich mittlerweile aber sehr dankbar bin. Weil dieser mich letzlich auf meinen Weg in die Heilung und in mein (spirituelles Seelen-) Potenzial geführt hat. Wenngleich mich diese Dualseelenverbindung zwischenzeitlich auch oft an den Rand des Wahnsinn, der absoluten Verzweiflung und Ohnmacht gebracht hat. Denn es war ein ständiges (fast jahrzehntelanges!) Hin und Her sowie Auf und Ab zwischen höchstem Liebesglück und tiefsten Leid.

In all den (mittlerweile 26) Jahren unseres Kennens hatte ich – besonders in den Phasen, wo kein Kontakt bestand – auch immer wieder paranormale Erlebnisse:
In der Art, dass ich plötzlich überall seinen (eher seltenen!) Namen oder Namensinitialen gesehen oder gehört habe (bis heute). Ebenso las und lese ich immer wieder sein Geburtsdatum in verschiedensten Zahlenangaben (z.B. Uhrzeit, KFZ-Kennzeichen, …). Ich habe mehrfach schon Menschen getroffen, die ebenfalls seinen Namen tragen (z.B. der Sohn meiner Nachbarn, ein Bekannter u.a.), so aussehen oder sich exakt wie er verhielten, was mitunter schon sehr crazy war/ ist… . Einmal habe ich sogar ein Lederarmband im Gras gefunden – auch mit seinem Namen (in Großbuchstaben) darauf und ein anderes Mal ein Buch geschenkt bekommen, dessen Protagonist auch seinen Namen hatte und die Autorin enthielt Teile meines Namen u.s.w.u.s.f. ….
Für mich waren und sind das alles übersinnliche Zeichen seiner Seele (die ich bis heute erhalte), mir zu zeigen, dass er bzw. sie immer noch da ist und an mich denkt. Jedenfalls fühlt es sich so an und oft erhalte ich in diesen Momenten zusätzlich noch bestimmte mediale Eingebungen. Dadurch bestätigte sich dann immer wieder mein Gefühl, dass wir wirklich eine außergewöhnliche Herzens- und Seelenverbindung haben – und ich mir das alles nicht einbilde, was oft meine Angst war.

Heute weiß ich, dass er bzw. seine Seele in mir immer noch präsent sind, obwohl ich vor ca. 4 Jahren den Kontakt im realen Leben endgültig abgebrochen und meine Energie zurückgezogen habe. Dennoch kann ich weiterhin Seelenbotschaften erhalten und „Seelengespräche” führen (wenn ich das möchte).

Auch wenn Jeder von uns nun seinen eigenen (Seelen-) Weg in Freiheit und Frieden selbstständig und alleine (getrennt als Menschen) weitergehen darf.

Bild Kuss von Klimt von Jaesung An auf Pixabay

Das ist das Geschenk und die Magie von Dualseelen-Paaren. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese tiefe innige, bedingungslose Liebe überhaupt erfahren durfte.

4. Erfahrung (2001/02): „Das Bild meines verstorbenen Opas”

Als mein Großvater starb, als ich etwa 21/22 Jahre alt war und was mich sehr berührt hat, fand plötzlich ein Kettenanhänger mit einem Kindheitsbild von ihm zu mir. Meine Mutter besaß diesen und schenkte ihn mir plötzlich nach seinem Tod oder ich nahm „ihn“ als Erinnerung zu mir (ich kann mich nicht mehr so genau erinnern). Ich muss dazu sagen, dass das Foto von ihm durch die Sonne verblichen war und man nichts mehr von dem Kind erkennen konnte, weshalb mir meine Mutter den Anhänger vielleicht auch gab. Mir war das aber egal, da dieser Anhänger das Einzige war, was ich von ihm besitze. Ich bewahrte den Anhänger viele Jahre in meinem Schmuckkästchen auf und trug ihn auch einige Male als Kette am Körper.

Eines Tages durfte ich schließlich zu meiner großen Verwunderung feststellen, dass das Bild von meinem Opa plötzlich wieder auftauchte. Wie konnte das sein? Haben mein Licht und meine Liebe es wiederhergestellt…? Er ist bis heute auf dem Bild erkennbar und die Kette noch immer in meinem Schmuckschränkchen 😊. Bei ihm hatte und habe ich bis heute auch das Gefühl, dass seine Seele (irgendwo im Himmel bzw. Jenseits) noch da ist… genauso wie seine – mittlerweile auch verstorbene – Frau und meine Oma… .

5. Erfahrung (seit 2010): „Ich mach´ mir die Welt, wie sie mir gefällt – meine Erfolge mit Manifestation

Ich habe mein Leben lang immer wieder die Erfahrungen mit (bewusstem und unbewusstem) Manifestieren gemacht. Das erste Mal bewusst am Anfang meines spirituellen Weges mit ca. 30 Jahren, nachdem ich damals ein Buch zum Thema gelesen hatte, was mich sehr fasziniert hat.

Das bedeutet, wenn ich sehr intensiv an etwas oder jemanden denke, mir etwas Bestimmtes wünsche oder sogar “beim Universum explizit bestelle”, dass es dann in Erfüllung geht. Früher manifestierten sich meine Wünsche innerhalb weniger Monate oder Tage und seit Neuestem sogar innerhalb weniger Stunden oder Minuten. Dies vollzieht sich dann oftmals in Momenten, wo ich gar nicht mehr daran gedacht oder damit gerechnet habe.

Der Klassiker: Ich denke an eine Person und sie ruft mich an oder ich begegne ihr auf der Straße. Ich wünsche mir einen Parkplatz, lasse los und ein paar Minuten später taucht er auf.

Manchmal erhalte ich auch explizite Anweisungen, Hinweise und Impulse von meiner Geistigen Führung (über wohlwollende Innere Stimmen oder sog. “Lichtbotschaften” über mein Hellhören), die mich dann in die Manifestation lenken (z.B. “Biege rechts ab! Dort findest du einen freien Parkplatz.” oder “Geh mal jetzt raus!”) 🙂 .

Ich habe ebensolche Erfahrungen mit Nachbarn, Paketdienstleistern, Verkäufern etc. Hier ist es jedoch eher so, dass ich mir ein bestimmtes Verhalten oder Aktion der Person/ des Unternehmens wünsche und genau das tritt dann manchmal wenige Minuten später genau so ein. Oder ich sehe plötzlich im TV Filme oder Dokus zu einem Thema, mit dem ich mich zuvor intensiv beschäftigt habe.

Ein besonders skurilles Erlebnis war einmal, als ich zur Entspannung spazieren ging:
Ich hörte auf einmal laute Baustellengeräusche, die mich gar nicht entspannen ließen, und so stellte ich mir vor, wie schön es wäre, wenn die jetzt einfach aufhörten. Ich ließ los, fokussierte mich auf etwas anderes und plötzlich war der Krach weg.

Manchmal habe ich sogar das Gefühl, das Wetter beeinflussen zu können…. 😉 Das ist mir jedenfalls auch schon einmal gelungen. Ich hatte zuvor in einem spirituellen Buch gelesen, dass wir das wirklich mit unserer Gedankenkraft erschaffen können… mmmhhh wer weiß!?

Und ganz extrem ist es beim Finden von Sachen in solchen „Zu Verschenken“ Kisten, die bei uns überall auf der Straße herumstehen:
Ich habe mir mal überlegt, dass ich gern eine blaue Parkerjacke hätte und schwups ein paar Tage später fand ich gleich zwei davon (eine war sogar nigelnagelneu und von einer teuren Marke).

Ein anderes Mal hatte ich den Fahrradhelm meines Sohnes vergessen und dachte:

Es wäre doch toll, wenn wir jetzt einfach einen auf der Straße finden. Am nächsten Tag, als ich ihn in die Kita brachte, lag einer da… 😀

Mein halber Haushalt besteht schon aus solchen tollen „gewünschten auf der Straße gefundenen“ Sachen (z.B. ein wunderschöner neuer goldfarbender Metallspiegel in Form einer Sonne).

Ich könnte noch von vielen weiteren solcher Erlebnisse und Geschenke vom Kosmos erzählen… .

6. Erfahrung (2011): „Meine telepathische Tierkommunikation“

Ich habe schon immer eine besondere Verbindung und Liebe für Tiere, besonders Pferde.

Dazu erzähle ich nachfolgend ein sehr einprägsames und mich selbst unglaublich beeindruckendes Erlebnis, welches ich mit 31 Jahren hatte.
Ich wollte während eines Urlaubes in Ägypten mal wieder Reiten, obwohl ich es nie richtig gelernt hatte – außer vielleicht ein bisschen Traben. Der Vermieter der Pferde war direkt so begeistert von mir, dass er mich in die Wüste begleitete.

Plötzlich begann er mit seinem Pferd zu galoppieren, so dass mein Pferd ebenso losrannte, obwohl ich ja wie gesagt gar keine Erfahrung oder Training damit hatte. Und dennoch – wie aus dem magischen Nichts – galoppierte ich ihm (wie ein erfahrener Reitprofi) einfach hinterher, ohne dass ein Unfall o.ä. passierte.

Bild 1001 Nacht von Anja auf Pixabay

Schließlich hielten wir an und philosophierten lange miteinander über sein Leben und Haus in der Wüste, was er mir zeigen wollte. Auf einmal buxierte mein Pferd aus und lief einfach in Richtung Stall zurück. Natürlich gefiel mir das nicht, und vielleicht wollte ich diesem Ägypter, der mich auch irgendwie faszinierte, ein wenig imponieren, so dass ich begann, innerlich mit dem Pferd über meine Gedanken telepathisch zu kommunizieren. Ich rief innerlich die ganze Zeit zu ihm:

Komm sofort zurück! Jetzt! Dreh dich um und komm zu mir zurück!

Dabei fixierte und fokussierte ich meinen Blick und meine ganz Energie vollkommen auf das Tier. Nach einigen Minuten wurde es immer langsamer und kam irgendwann zum Stehen. Ich machte weiter mit meiner Forderung. Schließlich drehte es sich langsam um und kam einfach – wie von Zauberhand – wieder zurück….

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich einmal mit Tieren am Zooschaufenster des Leipziger Zoos. Ich stand nur da und beobachte voller Mitgefühl und Liebe eines der Tiere, das draußen stand und mich ebenso bemerkte. Es fixierte mich auch mit seinem Blick ohne Unterlass. Innerhalb weniger Minuten kamen plötzlich alle andere Tiere aus ihrer Hütte und schauten ebenfalls nach mir…. Es gab keine ersichtlichen Gründe, wie z.B. Geräusche o.ä., dass sie plötzlich allesamt den Kontakt zu mir suchten und mich beobachteten.

Ich hätte noch stundenlang so weiter im Kontakt mit den Tieren sein können, es war einfach wunderschön.

7. Erfahrung (2013): „Mein erster Jenseitskontakt und Erfahrung als Medium“

Dieses für mich wirklich krasse Erlebnis hatte ich mit 33 Jahren.

Da ich u.a. aufgrund der Trennung von meiner großen Liebe (siehe 3. Erfahrung) sehr litt und viele Fragen im Kopf hatte, die mir keiner beantworten konnte, kontaktierte ich immer wieder Spirituelle mediale Lebensberater, Hellseher, Wahrsager, Astrologen, Kartenleger und Medien. Diese arbeiten bei sog. Telefonlines (ähnlich wie bei AstroTV), wo man diese um Rat fragen kann.

Das Erstaunliche war, dass mir verschiedene Berater, die ich anrief, immer wieder sagten:
Ich sei sehr spirituell, hätte eine sehr alte weise Seele und die Qualitäten einer Heilerin. Auch besäße ich die Gabe des Hellsehens, Channelns, Kartenlegens und der Telepathie sowie ähnliche weitere außersinnliche Wahrnehmungen. Da diese Bemerkungen in fast jedem Beratungsgespräch kamen – ohne dass ich es gefragt hatte (!) – sagte ich letztendlich einer Beraterin, dass ich dies ständig mitgeteilt bekäme, aber damit nichts anfangen könne. So fragte ich sie, was ich denn mit diesen Informationen nun machen solle? Sie sagte zu mir:

Na, bewirb´ dich doch auch mal bei einer Telefonline!

Da ich schon immer ein sehr offener, experimentierfreudiger und abenteuerlustiger Mensch war, befolgte ich ihren Rat und fand tatsächlich innerhalb kürzester Zeit eine ganz kleine, unbekannte Line. Deren Inhaber machten mit mir einen kurzen „Channel- und Kartenlegen-Test“, obwohl ich ja (in diesem Leben 😉 ) gar keine Ausbildung in diesem Bereich hatte und es komplett intuitiv (mit zwei erst kürzlich zuvor erworbenen Orakel- und Engel-Kartendecks) machte.

Direkt am nächsten Tag bekam ich ein Berater-Profil und konnte dort instant anfangen. Dies war für mich natürlich fast unglaublich und eine hiesige Herausforderung, da ich ja noch nie so etwas (und dann noch mit fremden Menschen am Telefon) gemacht hatte. Da ich mein Leben lang Tagebuch schrieb und manchmal auch meinen „Inneren Meister“ um Rat fragte, nutzte ich die (mir wohl auch in die Wiege gelegte) Gabe des Intuitiven medialen Schreibens, um Führung für die bevorstehenden Beratungen zu bekommen. So empfing ich bzw. schrieb eine komplette Anleitung zum Vorgehen dafür auf, welche ich bis heute verwende und mittlerweile in meinen Shop verkaufe. Zusätzlich lud ich meinen besten Freund (in meine damalige Wohnung) zu einer Testberatung ein.

Zu unserer gegenseitigen Überraschung und Verwunderung passierte jedoch etwas ganz Anderes als erwartet. Es tauchte plötzlich die verstorbene Seele der Mutter meines Freundes auf und ich hatte das Gefühl, dass sie mit ihm sprechen wollte.

Ich stellte mich intuitiv als Channel Medium für sie zur Verfügung – ohne zu wissen, was das überhaupt bedeutet. Ebenso aus meinem Bauchgefühl heraus, trat ich mit meiner Persönlichkeit komplett in den Hintergrund, so dass die Seele durch mich und meinen Körper mit ihrem Sohn kommunizieren konnte.

Auch meinen Freund bewegte und berührte dieser Jenseitskontakt mit seiner Mutter zutiefst. Er hatte sogar Tränen dabei in den Augen und nach der Sitzung sagte er, der bisher eher an meinen Erzählungen über meine spirituellen Erfahrungen zweifelte:

Julia, jetzt glaube ich Dir! Alles, was du gesagt hast, wie du meine Hände genommen, mich angeschaut und mit mir geredet hast… All das hat immer meine Mama mit mir gemacht!

Ab da an wusste ich, dass die Berater Recht gehabt hatten. Ich ging mit einem viel größeren Selbstvertrauen “online” und führte meine ersten medialen Telefongespräche, welche ich bis heute anbiete. Auch hier bekam ich immer wieder ähnliches Feedback. So fragten mich einige Ratsuchenden – völlig erstaunt über meine Aussagen und Wahrnehmung – oft:

„Woher weißt du das??“ Ich antwortete: „Keine Ahnung, ich weiß es einfach!“

Wenn du mehr über meine medialen, übersinnlichen Fähigkeiten erfahren möchtest und was Andere noch gesagt haben, nachdem sie eine Sitzung mit mir hatten, dann findest du hier schöne Rezensionen:

8. Erfahrung (2013/14): „Wie ich intuitiv das erste Mal Energie-, Licht- und Heilarbeit durchführte“

Ich bin in meinem Leben sehr oft umgezogen und hatte immer wieder, wenn ich neu in eine Wohnung oder Haus gezogen war, das Gefühl, als würden dort noch verlorene Seelen oder Seelenanteile und alte Energien der Vormieter herumschwirren, was mich irgendwie belastete und störte. Denn mein Zu Hause ist mein “heiliges Reich”, wo ich nur mit meinen eigenen (lichtvollen) Energien sein kann und möchte. Ich brauche – als hochsensibler und hochsensitiver Mensch – diese energetisch reine und saubere Atmosphäre einfach, um mich rundum wohl zu fühlen und auch entspannt arbeiten zu können.

Im Anschluss möchte ich nun von meinem Erleben erzählen, das ich mit etwa 33/ 34 Jahren hatte.
Ich war frisch in ein winziges Holzhaus (ähnliche eines Tiny Hauses) gezogen, was ich liebevoll mein “kleines Hexenhäuschen” nannte, weil es wirklich ein bisschen so aussah. Nachdem ich mit dem Auspacken meiner Kartons und erstem Einrichten der Möbel fertig war, empfing und sah ich an einem dunklen Winterabend (medial) vor meinem geistigen inneren Aug­­e (über mein Hellsehen und Hellfühlen) plötzlich das Kind-Ich meines damaligen Vermieters, der dort früher mit seinen Eltern gewohnt hatte.

Ich spürte sensitiv, dass dort irgendetwas Traumatisches passiert worden sein muss. Also schickte ich dem Kind ganz viel Mitgefühl, Licht, Liebe und Heilung.

Leider kann ich mich nicht mehr so genau erinnern, was ich da damals genau noch gemacht habe. Jedenfalls machte ich intuitiv – was ich immer mache, wenn ich neu irgendwohin ziehe – eine energetische Hausreinigung, und ich schickte die Seelen, so auch den Jungen, über eine vorgestellte Lichtsäule einfach ins Licht.

Danach fühlte ich mich besser und die Räume wirkten energetisch reiner, klarer und frischer – ein schönes Gefühl.

Ich bin nun erst einmal am Ende angekommen mit der Beschreibung einiger meiner Erlebnisse.

Bild von kien virak auf Pixabay

Anmerkung:

Dieser Blog-Beitrag ist übrigens aus einer Bewerbung von mir bei einer Filmagentur entstanden, die Protagonisten mit paranormalen Erfahrungen für einen TV Beitrag für eine seriöse Fernseh-Dokumentation gesucht hatten.

Dazu wurden Menschen (so auch ich) interviewt (am 11.4.2022). Ich bin leider nicht in die Endauswahl gekommen, weil vermutlich eher Personen gecastet wurden, die für sie unerklärbare Erfahrungen gemacht haben und deswegen verunsichert waren, was bei mir ja nicht der Fall ist. Die Dreharbeiten wurden auch von einem Experten begleitet, der die Erlebnisse wissenschaftlich einordnen sollte. Und ich habe natürlich auch keine so krassen (von der Agentur aber gesuchten) Sachen erlebt wie Spuk, Telekinese oder das Hören von seltsamen Geräuschen. Mir sind – zumindest meine eigenen – Erfahrungen alle irgendwie (dank meines Hellwissens) erklärbar. Zudem bin ich ja auch professionell in diesem Bereich tätig und habe verschiedene Ausbildungen dazu gemacht.

Ich finde es aber trotzdem gut, wichtig und richtig, dass sich immer mehr Menschen – anscheinend auch in der Medienwelt/ Filmindustrie – damit beschäftigen und “solche Erlebnisse aus der Tabu-Zone holen, indem wir darüber sprechen”, so die Aussage der Produktionsfirma. Denn:

´Paranormale Erfahrungen´, wie die Wissenschaft es nennt, machen Menschen jeden Alters, Herkunft, Standes oder Geschlechts. Ganz normale Menschen wie Sie. Dies kann anderen Menschen helfen, die sich bislang nicht getraut haben, darüber zu sprechen. Es geht um eine vorurteilsfreie, unvoreingenommene und ernsthafte Darstellung.

…, so die Produktion weiter. Und weil ich das alles ähnlich sehe und zu dieser Aufklärung über solche Themen beitragen will (bzw. mich dazu berufen fühle), habe ich meine Antworten aus dem Interview einfach mal in diesem Beitrag verarbeitet und teile sie mit dir.

Wenn du noch Fragen hast oder gern mal mit einer erfahrenen Person in diesem Bereich über deine über- und außersinnlichen Erfahrungen sprechen möchtest, so kontaktiere mich gern. Oder schaue dich noch ein wenig weiter auf meiner Website, in meinem Blog oder Shop um. Da findest du sicher weitere spannende Seiten, Beiträge oder Produkte zu ähnlichen Themen…

Gern empfehle ich dir hier schonmal folgenden Artikel:

Bild von Pexels auf
Was ist und macht ein Soul bzw. Spirituelles Medium? Antworten auf ungelöste Fragen

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